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Karin Nowack von Bio Suisse: «Eine artgerechte Tierhaltung und Fütterung hat ihren Preis»

Karin Nowack von Bio Suisse: «Eine artgerechte Tierhaltung und Fütterung hat ihren Preis»

Immer mehr Leute interessieren sich für einen nachhaltigeren Fleischkonsum und stellen sich dabei Fragen wie: Wieso ist Bio-Fleisch teurer als konventionelles? Was fressen Bio-Tiere und wie werden Sie medizinisch versorgt? Wofür steht das Knospe-Label? Karin Nowack, Fachmitarbeiterin Nachhaltigkeit bei Bio Suisse, beantwortet die häufigsten Fragen zu Bio-Fleisch.

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Drei Tonnen Rindfleisch oder: Einmal nach Athen und zurück für fünf Personen

Drei Tonnen Rindfleisch oder: Einmal nach Athen und zurück für fünf Personen

Guido und Regula Wigger bewirtschaften in Obernau/Kriens LU seit 1995 einen Knospe-Betrieb. Aktuell hegen und pflegen sie mit viel Einsatz 34 Bio-Weiderinder und gehen sehr verantwortungsvoll mit Ressourcen wie Treibstoff und Wasser um. Guido Wigger erklärt, wieso es wichtig ist beim Fleisch auf Bio und Schweizer Herkunft zu achten. Zudem verrät er, wie ihm Rindfleisch am besten schmeckt.

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Bio-Konsum wächst in der ganzen Schweiz

Bio-Konsum wächst in der ganzen Schweiz

Der Umsatz mit Bio-Lebensmitteln in der Schweiz hat einen neuen Rekordwert erreicht: Er ist mit 8,1 Prozent auf über 2,7 Milliarden Franken gewachsen. Das heisst, die Schweizerinnen und Schweizer konsumieren pro Kopf und Jahr für 320 Franken Bio-Produkte und sind damit Weltmeister! Auch punkto Marktanteil haben die Bio-Lebensmittel in der Schweiz mit 9 Prozent 2017 einen Rekord erreicht. Jürg Schenkel, Leiter Marketing bei Bio Suisse, erläutert anhand der Zahlen im Jahresbericht 2017 die neusten Marktentwicklungen.

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Präsident von Bio Grischun: «Bei uns wird Bio in zehn bis fünfzehn Jahren Standard sein»

Präsident von Bio Grischun: «Bei uns wird Bio in zehn bis fünfzehn Jahren Standard sein»

Claudio Gregori ist seit Februar 2017 Präsident von Bio Grischun und kann sich freuen, dass seit seinem Amtsantritt offiziell über sechzig Prozent der Bündner Landwirtschaftsbetriebe biologisch produzieren. Im Gespräch erklärt er, welche Faktoren Graubünden zum «Bio-Kanton» machen und wie die Bündner Bio-Zukunft aussehen soll. Claudio Gregori, was bedeutet für Sie «Bio liegt nah»? Immer mehr Landwirtschaftsbetriebe produzieren biologisch. So rückt Bio näher, unsere Wege zu den Bio-Produkten ab Hof werden kürzer. Gleichzeitig gibt es mehr Bio-Produkte in immer mehr Läden und Restaurants. Wenn man den Wert von Nahrungsmitteln für den eigenen Körper erkennt und Wert auf eine gesunde Ernährung legt, dann ist es naheliegend, sich für ein biologisch hergestelltes Produkt zu entscheiden. Welche Faktoren haben Graubünden zum Bio-Kanton mit über sechzig Prozent Bio-Anteil gemacht? Verschiedene Faktoren haben einen Einfluss auf den grossen Bio-Anteil im Kanton Graubünden. Erstens ha

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Marcel Schär, Knospe-Verarbeiter: «Die regionale Demeter-Milch behandeln wir mit viel Sorgfalt.»

Marcel Schär, Knospe-Verarbeiter: «Die regionale Demeter-Milch behandeln wir mit viel Sorgfalt.»

Die Biomilk AG in Münsingen BE versteht sich als kleine Milchmanufaktur. Das Team verarbeitet Demeter- und Knospe-Milch zu einem vielfältigen Sortiment, von Jogurt über Frischkäse bis zu Desserts wie Panna Cotta oder Griessköpfli. Als Aktiengesellschaft gehört Biomilk Privaten, Bio-Läden und Lieferanten. Geschäftsleiter Marcel Schär erklärt, wie es zu dem facettenreichen Produktesortiment kam und warum die Milch noch in traditionellen Milchkannen zugeliefert wird.

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