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Chez Bio Suisse: «Biowinzer des Jahres», Jean-Denis Perrochet, Domaine de La Maison Carrée

Chez Bio Suisse: «Biowinzer des Jahres», Jean-Denis Perrochet, Domaine de La Maison Carrée

Bild: Alexandre, Jean-Denis et Christine Perrochet (Foto: VINUM) Glückwunsch! Was bedeutet Ihnen und Ihrer Domaine die Auszeichnung zum «Biowinzer des Jahres»? Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Für uns alle ist sie eine Bestätigung, dass wir in den letzten 30 Jahren vieles richtig gemacht haben. Der bio-dynamische Rebbau ist ja kein einfacher Weg. Die Auszeichnung zeigt, dass dieser Weg durchaus erfolgreich sein kann. Wer weiss, vielleicht spornt dies den einen oder anderen konventionellen Winzer an, auf Bio umzustellen (lacht). Im Bio-Rebbau werden immer häufiger pilzwiderstandsfähige Rebsorten (Piwi) kultiviert. Sie bleiben bei den traditionellen Rebsorten. Wieso? Wir haben hier kalkhaltige Terroirs, die sich sehr gut für traditionelle Traubensorten wie unsere Pinot Noir, Pinot Gris, Chasselas, Chardonnay oder Savagnin Blanc eignen – und das schon seit Generationen. Wir sind also sehr mit der Geschichte unserer Domaine verbunden. Zudem haben wir uns über die Jahre

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Biodiversität: Zu Besuch auf dem Quellenhof in Mättenbach

Biodiversität: Zu Besuch auf dem Quellenhof in Mättenbach

Seit 35 Jahren ein Knospe-Betrieb mit vielfältiger Biodiversität Zwischen Langenthal und Huttwil im Berner Mittelland liegt die Gemeinde Madiswil. Ein Wanderweg führt von dort in den Weiler Mättenbach, der von prachtvollen alten Bauernhäusern und waldigen, hügeligen Landschaften gezeichnet ist. Simone und Vincent Delleys gepachteter Bauernhof ist ein–Bio-Pionierbetrieb: Seit 35 Jahren trägt er die Knospe von Bio Suisse, wie auch das Label Demeter. Das junge Ehepaar übernimmt den biodynamisch geführten Betrieb im Jahr 2008 und führt die 13 Hektar aus Überzeugung bio-dynamisch weiter. Neben silofreier Milch produziert die Familie Delley vor allem Fleisch und Getreide. Der Dinkel wird in Noflen BE verarbeitet und liefert Getreide für Brot und Stroh für die Tiere. Die Kartoffeln der Sorten Charlotte, Agria und Desirée werden teilweise an Kunden verkauft, dienen aber zu einem grösseren Teil als Winterfutter für Eber und Kühe. Auf demselben Acker wird auf 20 Aren Mais als Futterm

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