true
«Wir schlachten keine Edelstücke, sondern ganze Tiere»

«Wir schlachten keine Edelstücke, sondern ganze Tiere»

Vom gelernten Metzger zum Chef eines multinationalen Fleischverarbeiters und Convenience-Produzenten – die berufliche Karriere von Lorenz Wyss (60) ist beispielhaft. Sie beginnt Mitte der 1970er in seinem Heimatort, bei der Metzgerei Jenzer in Arlesheim BL. Später arbeitet Lorenz Wyss mehrere Jahre in diversen Leitungsfunktionen bei Gehrig (heute Sempione) und Coop. 2011 wechselt er schliesslich an die Spitze der Bell Food Group mit Hauptsitz in Basel.

Weiterlesen »
«Kühe sind unsere Passion»

«Kühe sind unsere Passion»

Eine Postleitzahl feiert ihr Comeback – 7099. 50 Jahre nach der Schliessung der Poststelle wird «7099 Egga» im Kanton Graubünden für die Geschwister Nina, Luzia und Lena Hitz zum beruflichen Fundament. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen die Liebe zu selbstgezüchteten ProSpeciaRara-Mutterkühen sowie die Leidenschaft für verarbeitete Bio-Fleisch-Spezialitäten.

Weiterlesen »
Glück und Präzision sind die Wegmarken von Mathilde Roux

Glück und Präzision sind die Wegmarken von Mathilde Roux

Die Cave de l’Orlaya in Fully (VS) gehört zu jenen Orten, die man nie wieder vergisst, wenn man einmal den Fuss über die Schwelle gesetzt hat. Das zwei Meter hohe Beton-Ei und der verglaste Weinkeller, in dem die Fässer auf ihren Auftritt zu warten scheinen, verleihen dem safrangelben Gemäuer einen modernen Touch. Gleichzeitig lädt die lange Bar zur Weinverkostung und zu einem Gespräch mit der Winzerin ein.

Weiterlesen »
«Der Mut meines Vaters war bewundernswert»

«Der Mut meines Vaters war bewundernswert»

Wer den Namen Zweifel hört, denkt an Chips. An Paprika, Kezz, Nature, Cractiv, Provençale. Hierzulande ein ganz natürlicher Reflex, gehören die Produkte des Zürcher Familienunternehmens doch zu den bekanntesten des Landes. Und zu den beliebtesten. 2019 erzielte Zweifel Pomy-Chips einen Rekordumsatz von 241 Millionen Franken. Alle Unternehmensbereiche sind gewachsen. Und im Januar gab es obendrauf noch eine Ehrung mit dem Prix SVC Wirtschaftsraum Zürich.

Weiterlesen »
Lob und Kritik für den Nachhaltigkeitscheck

Lob und Kritik für den Nachhaltigkeitscheck

Seit 2017 verlangen die Richtlinien von Bio Suisse, dass Lizenznehmer ihre Leistungen im Bereich Nachhaltigkeit kontinuierlich verbessern, regelmässig überprüfen und entsprechend dokumentieren. Wer hierzu keinen Bericht einreichen kann, hat alternativ die Möglichkeit, online den Nachhaltigkeitscheck von Bio Suisse  auszufüllen. Doch wie gut kommt der an?

Weiterlesen »
Colostrum, Aronia und Co.

Colostrum, Aronia und Co.

Seit Anfang Jahr enthalten die Richtlinien von Bio Suisse erstmals eine Weisung zu Nahrungsergänzungsmitteln (ab S. 287 der Richtlinien). Diese legt fest, welche Anforderungen erfüllt sein müssen, damit dosierte Präparate wie Kapseln oder Tabletten, aber auch Pulver, Granulate und Flüssigkeiten mit der Knospe ausgezeichnet werden dürfen. Ein Novum, das Herstellern, Verarbeitern und Händlern solcher Produkte den Zugang zur Knospe erleichtern und neue Perspektiven eröffnen soll. Ein Gedanke, der übrigens schon 2004 einmal in den Köpfen des Vorstands von Bio Suisse herumgegeistert war, 2008 aber wieder fallen gelassen wurde. Unter anderem aus Imagegründen.

Weiterlesen »
Nach dem Ei das Suppenhuhn

Nach dem Ei das Suppenhuhn

Das Huhn ist ein ziemlich geniales Tier: Es versorgt uns Menschen gleichzeitig mit Eiern und Fleisch. Theoretisch – denn die Zeiten des «Zweinutzungshuhns» sind passé, heute werden Lege- und Masthühner aus Wirtschaftlichkeitsgründen getrennt gezüchtet.

Weiterlesen »
Der Osterhase lebt in Bern

Der Osterhase lebt in Bern

Bei Eico rollen derzeit stündlich bis zu 50 000 bunt bemalte Ostereier vom Band. Doch Farbe ist nicht gleich Farbe. Gerade bei Bioeiern muss diese aus natürlichen Stoffen bestehen.

Weiterlesen »
Auf der Durststrecke den Mut behalten

Auf der Durststrecke den Mut behalten

Stefan Krähenbühl führt einen stattlichen Hof. Seine Weiden und Äcker erstrecken sich dem Murtensee entlang vom Freiburgischen Greng bis an den südlichen Stadtrand von Murten. Unter der Märzensonne rupfen hier 40 Kühe und ein Stier im Takt Grasbüschel und Kräuter von der Weide.

Weiterlesen »
«Biodiversität muss Teil der Kulturen sein»

«Biodiversität muss Teil der Kulturen sein»

Nicht nur in der Region des Berner Seelands gilt Bruno Martin als Bioweinpionier. Seit 25 Jahren kämpft dieser unkonventionelle Winzer für Biodiversität im Rebberg. Er hat ein Herz für alles, was kreucht und fleucht und wächst. Seine Werte sind hehr, seine Weine mehrfach ausgezeichnet.

Weiterlesen »
Heisses Bad und kühles Lager – so bleiben Äpfel lange frisch

Heisses Bad und kühles Lager – so bleiben Äpfel lange frisch

Kaufen Sie jeweils frische Äpfel in der Kartonschale beim Grossverteiler oder lose auf dem Markt? Oder lagern Sie gar selbst im Herbst einige Kisten ein? Dann kommen Sie doch jetzt mit auf einen Betriebsbesuch in die Thurgauer Gemeinde Egnach – oder nach Mostindien, wie diejenigen gerne spötteln, die vermutlich leicht eifersüchtig auf den schönen Bodensee und die prächtigen Thurgauer Obstanlagen schauen.

Weiterlesen »
Obstbäume sind ein Generationenwerk

Obstbäume sind ein Generationenwerk

«99 von 100 Babys lächeln, wenn sie etwas Süsses bekommen», sagt Robert Brunner. Als Leiter Qualität der Wehntaler Mosterei E. Brunner AG denkt er bei süss auch an fruchtig. Das Familienunternehmen in Steinmaur ZH verarbeitet Birnen und Äpfel von Bio-Obstbauern zu besonderem Gold.

Weiterlesen »

Name

E-Mail *

Nachricht *