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Zwanzig Jahre Bio-Burger vor dem Zofinger Stadthaus

Zwanzig Jahre Bio-Burger vor dem Zofinger Stadthaus

Der Bio Marché ist seit zwei Jahrzehnten ein beliebter Treffpunkt von Jung und Alt. Für den Bio-Hof Scheibler ist das Schweizer Bio-Festival Anfang Sommer auch ein Familientreffen am Grill. Die Angus-Rinder auf der Anhöhe oberhalb Oftringen AG haben soeben Zugang zu einem zusätzlichen Stück Weide mit frischem Gras erhalten und lassen sich durch nichts stören. Sie gehören zum Bio-Hof, der von Dieter Scheibler, unter anderem Leiter der Bio Suisse Fachgruppe Gemüse und Delegierter der Mitgliedorganisation Bio Aargau, seiner Frau Carole und dem Angestellten Beat, seinem Bruder, bewirtschaftet wird. Der Betrieb umfasst rund vierzig Hektaren landwirtschaftliche Nutzfläche, ebenso viele Mutterkühe und einige Pensionspferde. Dazu kommen die Produktion von Verarbeitungsgemüse, hauptsächlich Erbsen, Bohnen und Spinat, sowie der Anbau von Dinkel und Weizen. Sortiment vom Angus-Beef bis Zahnpasta Scheiblers Produkte gelangen in die Gastronomie und den Detailhandel, zentral ist auch die V

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Mildes Joghurt mit Früchten, alles von hier!

Mildes Joghurt mit Früchten, alles von hier!

In der Region Seeland ist Hanspeter Zaugg geboren. Hierher kam er zurück nach erfolgreichen Jahren als Fachberater bei der Schweizerischen Käseunion, später als Verkaufschef bei einer Tessiner Käseimportfirma. «Um die kleine Molkerei meines Vaters nicht im Stich zu lassen», sagt er. Das Seeland-Label jedenfalls scheint zu seiner ADN zu gehören. Für diesen Molkereimeister gehören auch die Bio-Milch und die Bio-Früchte der Region zusammen. Zu hundert Prozent.

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Wenn die Bio-Gärtnerei dem Torf Ade sagt

Wenn die Bio-Gärtnerei dem Torf Ade sagt

In der Huplant Bioproduktion im aargauischen Hirschthal wird biologisch und torffrei produziert. Das ist nicht selbstverständlich, denn unter Bio Suisse Richtlinien ist Torf im Umfang von maximal dreissig Prozent bei Beet- und Balkonpflanzen erlaubt. Auf dem Pionierbetrieb hat man jedoch mit dem kompletten Verzicht gute Erfahrungen gemacht. Bio und torffrei: Zu beiden Themen hat das Betriebsleiterpaar Adrian und Yvonne Huber, denen das Gartencenter und die Bioproduktion gehört, rasch eine Entscheidung gefällt. Sie produzieren Beet- und Balkonpflanzen, Kräuter, Gemüse und Grossstauden auf einer Fläche von 60 000 Quadratmeter – biologisch und torffrei. Auch Kokosfasern sind nicht ideal Torf entsteht, wenn Torfmoose unter Ausschluss von Sauerstoff verrotten. Pro Jahr entsteht aber nur eine winzige Schicht von einem Millimeter Torf. Abgebaut werden in Europa dagegen Mengen von jährlich 68 Millionen Kubikmeter. Torf speichert im grossen Stil Kohlenstoff, der beim Abbau und bei d

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