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PIWI-Weine bei Coop

PIWI-Weine bei Coop

Im Bio-Rebbau werden mehr und mehr neue Sorten angebaut. Sie sind besonders widerstandsfähig und daher kaum krankheitsanfällig. In Zusammenarbeit mit den zwei renommierten Bio-Winzern Roland Lenz und Bruno Martin nimmt Coop erstmal drei dieser neuen Sorten in ihr Weinangebot auf. Sylvia Berger, Category Managerin Weine, erzählt, wieso Coop Weinliebhabern diese drei ganz besonderen «Naturtalente» anbietet.

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«Die Verbundenheit mit der Natur ist ein Privileg»

«Die Verbundenheit mit der Natur ist ein Privileg»

Auf dem «Spatzehof» engagieren sich zwei einstige «Quereinsteiger» mit viel Liebe und ebenso viel Erfolg für den Biolandbau. In ihrem kleinen Paradies gedeihen nicht nur besonders feine Äpfel oder Trauben, auch Mutterkühe, Kälber und der imposante Stier fühlen sich sichtlich wohl. Dass sich die Biofarm «mit Ehrlichkeit bis an die Verkaufsfront» für ihre Apfelproduktion einsetzt, wissen Ueli und Denise Halter schon lang zu schätzen.

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«Wir müssen die Konsumenten als Partner gewinnen»

«Wir müssen die Konsumenten als Partner gewinnen»

im Bild: Richard Schierscher und Sohn Liechtenstein ist eine Bio-Hochburg. Das liegt auch an Bio Liechtenstein. Vor 20 Jahren gegründet, hat der Verein den biologischen Landbau schrittweise weiterentwickelt und die Wahrnehmung für Bio in der Öffentlichkeit gestärkt. Anita Gstöhl, Co-Präsidentin, und Richard Schierscher, Vorstandmitglied der ersten Stunde, im Gespräch.

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Aufs richtige Schwein gesetzt

Aufs richtige Schwein gesetzt

In mehr als 20 Jahren leidenschaftlicher Arbeit hat Lori Spuhler aus seinem Ifanghof im aargauischen Wislikofen einen Vorzeigebetrieb für streng Bio-konforme Schweinezucht geformt. Und die Resultate, die er mit seinem Mehraufwand erzielt, geben ihm auf allen Ebenen recht.

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«Unsere Arbeit muss weitergehen»

«Unsere Arbeit muss weitergehen»

Den Chefplatz in der grossen Saatgut-Scheune und auf den Feldern von Feldbach mit Blick auf den Zürichsee hat er ein Jahr vor der Pensionierung geräumt. Doch keine Frage: Der Pionier, der seit Jahrzehnten unablässig für die Zukunft sät und forscht, bleibt sowohl der Scholle als auch der Bio-Zuchtgemeinde erhalten. Gespräch mit Peter Kunz zu 35 Jahre Getreidezüchtung.

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«Was Kindern schmeckt, soll die Umwelt schonen»

«Was Kindern schmeckt, soll die Umwelt schonen»

Geht es um die Nachhaltigkeit, ist Menu and More ein echtes Vorbild. Denn die mittelgrosse Verpflegungsanbieterin, die in der Deutschschweiz die Mittagstische zahlreicher Schulen und Krippen mit Essen versorgt, unternimmt seit Jahren grosse Anstrengungen im Bereich Umwelt und Klima. Dies gemäss dem Leitbild: «Weil Kinder das Grösste sind, tragen wir bereits heute die Verantwortung für die Generation von morgen.» Dazu gehört nicht nur der Ausbau des Angebots an biozertifizierter Verpflegung und vegetarischen Gerichten oder der Einsatz erneuerbarer Energien. Als erster Schweizer Betrieb der Branche überhaupt verzichtet Menu and More komplett auf den Einsatz palmölhaltiger Produkte, wie Geschäftsführer Markus Daniel im Gespräch mit Bio Suisse erklärt.

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Problematische Papierverpackungen

Problematische Papierverpackungen

Vor zwei Jahren untersuchte der Verband der Kantonschemikerinnen und Kantonschemiker der Schweiz Lebensmittelverpackungen aus Papier und Karton. Darunter Kaffeebecher, Pizzaboxen, Papiersäcke für Mehl und Getreide, Brotsäcke sowie Verpackungen für Take-away-Produkte. Die Ergebnisse der chemischen Analysen liessen aufhorchen. Es fanden sich zum Teil hohe Rückstände von ungeeigneten Verpackungstinten, chlorhaltigen Verbindungen und Mineralöl. Inhaltsstoffe, bei denen das Risiko besteht, dass Bestandteile davon in die Lebensmittel übergehen, die sie eigentlich schützen sollten. Besser geworden ist es laut dem damals federführenden St. Galler Kantonschemiker Pius Kölbener seit der Untersuchung nicht. Gegenüber Bio Suisse erläutert er, wo die Knackpunkte liegen – und verweist dabei mehrmals auf die gesetzlich vorgeschriebene Pflicht zur Selbstkontrolle.

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