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Kreislauf des Glücks

Kreislauf des Glücks

Auf der Ferme La  Gottalaz  in  Bonvillars  (VD)   betreib t Familie  Zwyssig einen Hof mit Kühen, Schafen, Hochstammbäumen und Heidelbeeren. Sie wollen das Glück, das sie  vor 15 Jahren   auf ihrem Hof gefunden haben ,  weitergeben und bieten deshalb auch Ferienwohnungen an.    Nebel  umwabert  das Haus – irgendwo, weit unten liegt der Neuenburger See . Es ist ein ungemütlicher Herbsttag hier am Jurasüdhang in der  Waadt . Drinnen blubbert in  golden  schimmernden Kupferkesseln eine neue Ladung Heidelbeer-Konfi  nach dem Rezept von Grosi  Regula Stutz .       Ausgezeichnete Qualität mit der Bio Gourmet Knospe   Sie ist fester Bestandteil des Familienbetriebs und verantwortlich für die Konfi-Produktion.  Aus den Früchten der Hochstammbäume und Heidelbeer-Anlage produziert sie Konfis , Sirup und  Shrub , die sie mit den anderen Produkten des Hofes – vor allem Fleisch und Würste - alle direkt vermarkten.  Dieses Jahr reichten sie ihre Schätze vom Hof erstmals bei der Bio Gourmet Knospe

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Wie nachhaltig sind Kaffeekapseln aus Alu?

Wie nachhaltig sind Kaffeekapseln aus Alu?

Biologisch und fair gehandelt, das ist der bei Coop erhältliche Knospe-Kaffee der Eigenmarke «La Mocca». Neu ist er in Aluminium- statt Plastikkapseln verpackt. Dasselbe gilt für den Kapselkaffee der Marke La Semeuse. Der Vorteil von Alukapseln: Sie sind vollständig rezyklierbar. Der Nachteil: Ihre Produktion ist energieintensiv und der Bauxitabbau mit Umweltbelastungen verbunden. Wie nachhaltig ist das also wirklich? Wir haben nachgefragt.

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Das Projekt «Hazelburger» gewinnt Grand Prix Bio Suisse 2020

Das Projekt «Hazelburger» gewinnt Grand Prix Bio Suisse 2020

Der Hazelburger ist ein feines Tätschli aus heimischen pflanzlichen Proteinquellen. «Knackige Haselnüsse, blutige Randen, schwarze Bohnen, edler Salbei», so werden die Zutaten auf der Website beschrieben. Vor einem Jahr hatte Leander Dalbert die Idee dazu. Nun wird der Hazelburger bereits mit dem Grand Prix Bio Suisse ausgezeichnet. An der virtuellen Delegiertenversammlung von Bio Suisse am 11. November 2020 fand die Preisverleihung statt.

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«Wie wollen wir das der nächsten Generation erklären?»

«Wie wollen wir das der nächsten Generation erklären?»

Nicht nur im Rebberg ist Bruno Martin für respektvollen Umgang gegenüber der Natur und ihren Kreisläufen unterwegs. Sein «feu sacré» lebt er für einiges mehr. In seiner Gemeinde Ligerz hat er mit der Gründung eines Fernwärmeverbunds Pionierarbeit geleistet. Seit einem Jahr brennt der Bio-Winzer für seine Grundwerte auch als Vertreter der Grünen im Grossen Rat von Bern. Was führt einen Biow-Weinbauer in die Politik? Es ist die Auseinandersetzung mit dem Gesetz. Mit dem kam ich in Konflikt, als ich vor dreissig Jahren auf Bio umstellte. Nachhaltig bauern und die Biodiversität fördern bedeuteten damals für mich, gesetzeswidrig handeln zu müssen. Wie bitte? Ich durfte in den Reben zum Beispiel keine Bäume pflanzen, denn es mussten Reben sein. Das Sortenregister schloss Traubensorten aus, die für eine nachhaltige Bewirtschaftung in Frage kamen. Um als Pionier Einfluss nehmen und Veränderungen bewirken zu können, musste ich ganz einfach politisch werden. Ein einschneidendes Erlebnis für mich

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